Hoopers Agility - hsvo.ch

Hoopers Agility



Was bedeutet Hoopers Agility ?

  

Hoopers Agility ist eine neue Trendsportart, die in den USA entwickelt wurde und auch bei uns immer mehr Freunde findet.

 

Beim Hoopers Agility führt der Hundeführer seinen Hund aus der Entfernung durch den Parcours und zwar mittels Körpersprache, Hör-und Sichtzeichen.

 

Es gibt beim Hoopers Agility einen Parcours, der in einer bestimmten Abfolge vom Hund durchlaufen wird.



     HoopAgi in Europa

 

          Europäische Variante

 

-     Geräte: Hoops, Tunnel, Gates, Fässer evtl. Slalom

 

-     Führung aus dem Stehen

 

-     Weitläufige runde Parcours




Mit Hoop Agility kann man den Hund nicht nur körperlich, sondern auch geistig fördern.



Fazit:

Die Herausforderung konzentriert sich ganz auf die Fähigkeit des Hundeführers, seinen Hund im richtigen Augenblick mit den richtigen Signalen, die entsprechenden Richtungswechsel anzuzeigen.


Reglement: WETTKÄMPFE

 

-    Hindernis- Anzahl: mind. 12(Beginners) max. 25(KL3)

 

-    Hindernis- Anzahl: mind. 5m (Beginners)  max. 14m. (KL3)


        -   
Maximalzeit: 2 Min.(Beginners KL1) 1.5 Min. (KL 2, KL 3)

 

Grössenklassen

 

Zwei Grössenklassen: Small < 40cm und = < Standard



Optimale Kommunikation

 

Es werden Sicht- und Hörzeichen verwendet.

Ab gewisser Distanz auf Hörsignale angewiesen.

Anfangs ohne grosse Sichtzeichen.



Wer ist für Hoop Agility geeignet?

Der Hund:  

 Grundsätzlich sind alle gesunden Hunde,
die sich von ihrem Menschen motivieren lassen und Spass an
gemeinsamen Aktivitäten haben,
für diese Sportart geeignet.

Grösse und Rasse spielen keine Rolle.

Manche Hunde brauchen etwas länger, um einen Parcours zu laufen, als andere.

Wie bei allen anderen Sportarten sind Hütehunderassen ideal geeignet, da sie leicht zu motivieren sind.

 

Der Mensch:

Menschen profitieren von der Teamarbeit
und müssen den Hund im Parcours nicht begleiten
,
sondern
können ihn mit Ruf- und Sichtzeichen lenken.

Fazit:

Grundsätzlich kann man mit allen Hunden diesen Sport betreiben, das Arbeitstempo und das Trainingsergebnis ist abhängig vom Wesen und der Veranlagung des Hundes und des Menschen.

Das Ziel ist es die Ansprüche den Fähigkeiten jedes einzelnen anzupassen.

 

Gearbeitet wird ohne Leine.

 

Der Hund sollte nicht bellen, da er sonst die Rufzeichen des Halters nicht wahrnimmt.

 

Auch ältere Hunde sind für diesen Sport geeignet.